Bauarbeiten am Alten Krankenhaus beginnen demnächst

Bereits vielfach wurde über das Projekt berichtet. Das gesamte denkmalgeschützte Gebäudeensemble wird zu einem integrativen Sozialgebäude modernisiert. Zukünftige Nutzer sind Polcher Vereine, Jugend- und Hortbetreuung, die Tafel, die Caritas und kulturelle Einrichtungen. Dazu werden historische Bauteile denkmalgerecht saniert. Neu hinzukommen Neubauteile, wie z.B. ein Multifunktionsraum im Erdgeschoss. Das Umfeld wird zu einem Mehrgenerationenpark mit generationenübergreifenden Freizeitnutzungen umgestaltet. Zudem werden die notwendigen öffentlichen Stellplätze geschaffen. Gefördert wird das Projekt durch Bund und Land. Weite Teile erfahren aus dem Bundesprogramm „Soziale Integration im Quartier“ eine Förderung von 90 Prozent. Die Umfeldgestaltung wird mit 75 % aus dem Programm „Ländliche Zentren“ bezuschusst. Im Herbst letzten Jahres wurden dem Stadtrat nochmals sämtliche Kosten dargestellt. Durch Verzögerungen bei der Genehmigung und die sehr hohen Baukostensteigerungen, die leider die gesamte Baubranche in Deutschland betreffen, sind Kostensteigerungen prognostiziert. Deren Finanzierung ist über die Haushalte der Stadt Polch sichergestellt. Die CDU-Stadtratsfraktion hat daher zusammen mit der weit überwiegenden Mehrheit des Stadtrates den vorgestellten Planungen zugestimmt und die Verwaltung beauftragt, die erforderlichen Bauleistungen öffentlich auszuschreiben. CDU-Fraktionsvorsitzender Gino Gilles: „Die CDU-Stadtratsfraktion war von Anfang an überzeugt von dem Vorhaben. Dass das Projekt @viedel nun eine breite Mehrheit im Stadtrat hat, freut uns sehr.“ Stadtbürgermeister Gerd Klasen ergänzt: „Wir sind sehr dankbar für die erheblichen Zuwendungen von Bund und Land für dieses einmalige Projekt. Mit @viedel wird ein Meilenstein in der Stadtgeschichte geschrieben. Für Bürgerinnen und Bürger wird hier Wegweisendes geschaffen.“ Auf dem Foto: Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion bei einer Besichtigung am alten Krankenhaus.
Medizinisches Versorgungszentrum und mehr am Mattheiser Hof

In einer Klausurtagung der CDU-Stadtratsfraktion Polch wurde das aktuelle Bauvorhaben am Mattheiser Hof besprochen. Nach vielen Anläufen über Jahrzehnte hinweg bahnt sich nun eine für alle Seiten gute Lösung mit hohem Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Polch an. So wird aus dem sog. „Alten Gefängnis“ zukünftig das Stadthaus der Stadt Polch. Im Bereich der bereits abgerissenen Scheune entsteht ein Gebäude, in dem ein Medizinisches Versorgungszentrum und betreutes Wohnen untergebracht werden sollen. Stadtbürgermeister Gerd Klasen erläuterte: „Mit dem von der Verbandsgemeinde Maifeld unterstützten Medizinischen Versorgungszentrum sichern wir die ärztliche Betreuung für die Bürgerinnen und Bürger von Polch und dem Maifeld.“ Die Maßnahmen werden vom Eigentümer gebaut und an verschiedene Institutionen vermietet. Da das Gebäude des Mattheiser Hofes unter Denkmalschutz steht, waren sehr umfangreiche Abstimmungen notwendig, die von Stadtplaner Jürgen Sommer begleitet wurden. Fraktionsvorsitzender Gino Gilles: „Ein tolles Projekt für die Stadt Polch. Viele haben zum Gelingen beigetragen, insbesondere unser Stadtbürgermeister Gerd Klasen und die Verbandsgemeindeverwaltung. Ein ganz herzlicher Dank gilt aber dem Eigentümer, der Familie Gilles. Ohne ihre Bereitschaft, die Maßnahmen mitzutragen, hätte ein solches Projekt nicht verwirklicht werden können.“ Auf dem Foto: Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion bei einer Besichtigung der Baustelle am Mattheiser Hof. Vorne soll das Medizinische Versorgungszentrum entstehen. Im Hintergrund das sog. „Alte Gefängnis“, das zum Stadthaus werden soll. Pressemitteilung CDU Polch
Klausurtagung befasste sich mit aktuellen Themen

In einer Klausurtagung hat die CDU-Stadtratsfraktion Polch aktuell anstehende Themen besprochen und die Beratungen für den Haushaltsplan 2022 vorbereitet. In den vergangenen Jahren hat die CDU-Stadtratsfraktion Polch zusammen mit Stadtbürgermeister Gerd Klasen viele Dinge auf den Weg gebracht, die jetzt endlich konkret werden. Beispiele sind die Ausweisung und Vermarktung der Industrie- und Gewerbefläche zwischen Forum und Rewe-Markt, daran angrenzend der Zentrale Omnibusbahnhof, das Leuchtturmprojekt @viedel als integratives Sozialgebäude oder die Realisierung eines neuen Wohngebietes. Die angestoßenen Projekte gilt es nun weiter voranzutreiben. Es sind aber auch neue Entwicklungen anzustoßen oder Herausforderungen zu meistern, um die Zukunftsfähigkeit der Stadt Polch zu gestalten. Hierzu gehört in absehbarer Zeit der Bau einer weiteren Kindertagesstätte. „Die CDU-Stadtratsfraktion wird weiter mit Ideen und aktivem Engagement zur Entwicklung der Stadt Polch beitragen. Wir würden uns freuen, wenn unsere Vorschläge im Stadtrat konstruktiv aufgenommen würden,“ so Fraktionsvorsitzender Gino Gilles. Auf dem Foto (v.l.n.r.): Gerd Klasen, Peter Gilles, Egon Nell jr., Manfred Höger, Günter Martin, Harry Schneider, Elke Geiermann, Walter Weber und Gino Gilles. Pressemitteilung CDU Polch
Entwicklungsmöglichkeiten im Umfeld des Forums besichtigt

In der letzten Stadtratssitzung wurde dem Stadtrat von Städteplaner Dirk Strang eine Machbarkeitsstudie „Städtebauliche Entwicklung im Umfeld des Forums Polch“ vorgestellt. Mitglieder des CDU-Fraktionsvorstandes machten sich nun mit Stadtbürgermeister Gerd Klasen ein Bild vor Ort. „Die Machbarkeitsstudie ist eine interessante Diskussionsgrundlage. Sie enthält wichtige Entwicklungsmöglichkeiten für die Stadt Polch. Jetzt muss in den städtischen Gremien darüber beraten werden“, so Stadtbürgermeister Gerd Klasen, der nochmals einige Aspekte erläuterte. Neben dem geplanten Industrie- und Gewerbegebiet sollen der Zentrale Omnibusbahnhof und eine Kindertagesstätte entstehen. Die aktuell zwischen Aspelerstraße und Heinz-Gries-Straße befindlichen Sportstätten sollen in die Nähe des Forums umgesiedelt werden (Sportplatz und Tennisplätze). Ergänzend hat der Planer weitere interessante Gesichtspunkte berücksichtigt. So könnten die Sportstätten in einen familienfreundlichen Sportpark eingebettet werden. Hier könnten Spielfelder für Trendsportarten wie z. B. Beachvolleyball entstehen oder die Anregung der Polcher Jugendpflege für einen Skatepark verwirklicht werden. Einbezogen werden könnte auch der bereits teilweise geplante, sogenannte generationenübergreifende Begegnungsraum mit naturnahem Spielraum. Durch die nahe Anbindung an den Paradiesweg würde ein attraktives Angebot für Feierabend- und Naherholung entstehen. In den Planungen waren außerdem fußläufige Verbindungen zwischen Ortskern, Wohnbaugebieten und zum Einkaufszentrum sowie die Barrierefreiheit berücksichtigt. Besondere Aufmerksamkeit fand die Idee des Planers, eine seniorengerechte Wohnnutzung einzubeziehen und zu entwickeln. Dazu stellte er die demographische Entwicklung für Polch dar. In einem Quartier könnten umfassende Möglichkeiten von reinem Wohnen bis zur umfassenden Betreuung für Menschen im Alter, evtl. auch ärztliche Versorgung entstehen. Daneben hatte der Planer weitere Details zu einem interessanten Gesamtbild vereinigt. So sollen z.B. durch die Südausrichtung von Gebäuden die Möglichkeiten zur Erzeugung erneuerbarer Energien genutzt werden. Fraktionsvorsitzender Gino Gilles dazu: „Die CDU Stadtratsfraktion Polch unterstützt diesen Entwurf ausdrücklich. Wir sollten das nicht auf die lange Bank schieben, möglichst zügig in den Gremien beraten und konkrete Planungen angehen.“ Auf dem Foto: Elke Geiermann, CDU-Fraktionsvorsitzender Gino Gilles und Stadtbürgermeister Gerd Klasen bei der Besichtigung am Forum. Foto: Walter Weber
Ländliche Zentren: konsequent weiterverfolgen, private Maßnahmen fördern

Die Stadt Polch ist bereits seit 2014 im Förderprogramm „Ländliche Zentren“. Es handelt sich dabei um eine Art Nachfolgeprogramm zur Stadtsanierung. Unter intensiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wurde ein sogenanntes Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) für den Stadtkern Polch erarbeitet. Dieses enthält vorbereitende Untersuchungen, in denen die Notwendigkeit von Sanierungsmaßnahmen in einem abgegrenzten Fördergebiet dargelegt ist. Erst seit 2017 werden konkrete Maßnahmen umgesetzt. Für die CDU war es wichtig, nun eine Zwischenbilanz zu ziehen. In einer entsprechenden Anfrage hatte die CDU-Stadtratsfraktion dazu entsprechende Fragen formuliert. Ziel der CDU-Stadtratsfraktion war es, auf Basis der Antworten nachzusteuern und zielgenauer die Maßnahmen des Programms ländliche Zentren zu koordinieren. Die Verwaltung hat umfangreich geantwortet und eine hervorragende Grundlage für die weitere Ausgestaltung der Maßnahmen des Programms vorgelegt. Die CDU-Stadtratsfraktion hat sich mit den Ergebnissen ausführlich beschäftigt. Aus den vorgelegten Unterlagen ist ersichtlich, dass bisher über 1,4 Mio. Euro für verschiedenste Maßnahmen bewilligt, aber erst rd. 180.000 € abgerufen wurden. Wichtig für die CDU-Stadtratsfraktion war und ist dabei, dass kein Mittelverfall eingetreten ist. Es stellte sich jedoch heraus, dass private Maßnahmen sehr stark nachgefragt werden. In anderen Bereichen waren Maßnahmen noch nicht weiter konkretisiert worden. Die Verwaltung schlug daher vor, die Mittel für private Maßnahmen aufzustocken. Die CDU Polch tritt daher dafür ein, die Mittel für private Maßnahmen aufzustocken. Außerdem schlägt die CDU-Stadtratsfraktion Polch vor, nochmals Werbung für diese Möglichkeiten in der Bevölkerung zu machen. Fraktionsvorsitzender Gino Gilles dazu: „Die Investitionen von Privaten erzeugen Wertschöpfungen, die ein Mehrfaches der eingesetzten Förderung ausmachen. Sie sind daher gerade in der aktuellen Zeit wichtig für Handwerk und Gewerbe. Die CDU-Stadtratsfraktion Polch fordert daher, die notwendigen Umschichtungen hin zu privaten Maßnahmen in der Kosten- und Finanzierungsübersicht vorzunehmen und im Rahmen der Haushaltsplanung 2021 zu berücksichtigen.“ Außerdem hält die CDU-Stadtratsfraktion Polch weiterhin eine Überarbeitung der bestehenden Gestaltungsfibel für wichtig. Die Stadt hat sich verändert und auch Ansichten über die Gebäude und Infrastruktur sind einem Wandel unterlegen. Deshalb sollte auch die bestehende Gestaltungsfibel aktualisiert werden. Ein besonderer Kritikpunkt der CDU-Stadtratsfraktion war, dass das beauftragte Planungsbüro keinen großen Ehrgeiz entwickelte, die Planungen voranzutreiben. Nach Auskunft der Verwaltung hat das Planungsbüro 78.000 € für Planungsleistungen erhalten. Die Kritik der CDU-Stadtratsfraktion war offensichtlich nicht unberechtigt. Das Planungsbüro hat zwischenzeitlich seinen Vertrag aufgekündigt. Gino Gilles dazu: „Die Zahlungen an das Planungsbüro mögen rechtlich in Ordnung sein, sie stehen gefühlt jedoch in keinem Verhältnis zu den erbrachten Leistungen, Wir brauchen unbedingt planerische Unterstützung bei der Umsetzung der Programms Ländliche Zentren. Mit dem immer noch für die Stadt tätigen Dipl.-Ing. Jürgen Sommer haben wir einen kompetenten Partner, der die Stadt Polch schon hervorragend bei der Stadtsanierung begleitet hat. Orientiert an der Anzahl der durchzuführenden Maßnahmen sollten wir im Stadtrat trotzdem überlegen, ob weiterer planerischer Sachverstand notwendig ist.“ Auf dem Foto: Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion Polch bei einer Besichtigung vor Ort im Stadtkern von Polch. Foto: Walter Weber
CDU Polch vor Ort: Altes Gefängnis könnte Stadthaus werden

Die Verbandsgemeinde Maifeld prüft bereits seit einiger Zeit Erweiterungsmöglichkeiten für die Verwaltung. Ein möglicher Anbau würde dabei rund 2 Millionen Euro kosten. Aufgrund der Corona-Pandemie hat die Verbandsgemeindeverwaltung ebenso wie viele andere Betriebe und Verwaltungen die Möglichkeiten für das Homeoffice erheblich erweitert. Die Erfahrungen sind offensichtlich sehr positiv. Daher soll das Arbeiten von zu Hause auch weiterhin, und auch über das Ende der Pandemie hinaus, ermöglicht werden. Damit kann zwar auf einen Anbau verzichtet werden, trotzdem benötigt die Verbandsgemeindeverwaltung weiteren Büroraum. In den Überlegungen ist nun, das Bürgerbüro zu erweitern und das Polcher Stadthaus durch die Verbandsgemeindeverwaltung zu nutzen. Die Stadt Polch hat daher Gespräche mit dem Eigentümer des alten Gefängnisses geführt. Dieser wäre grundsätzlich bereit, das Gebäude von Grund auf zu sanieren und der Stadt Polch zu vermieten. Stadtbürgermeister Gerd Klasen informierte hierüber in einer Ausschusssitzung: „Mir ist es wichtig, dass alle Fraktionen hier frühzeitig eingebunden werden. Daher haben alle Fraktionen die Möglichkeit, sich vor Ort das Gebäude anzusehen und mit dem Eigentümer über die Möglichkeiten einer Realisierung zu sprechen“, so Klasen. Um sich vor Ort ein Bild zu machen und zu informieren, traf sich die CDU Stadtratsfraktion Polch mit dem Eigentümer des alten Gefängnisses, Peter Gilles. Dieser erläuterte den aktuellen Stand, seine Planungsabsichten und mögliche Nutzungen. Fraktionsvorsitzender Gino Gilles: „Wir haben bereits vor Jahren mit dem Eigentümer über dessen grundsätzliche Sanierungsabsicht dieses Gebäudes gesprochen und die Maßnahme vorsorglich in der sog. Kofi des Sanierungsprogramms „Ländliche Zentren“ berücksichtigt. Zudem zielte unser Antrag aus dem Frühjahr 2019 genau auf diesen sich nunmehr abzeichnenden glücklichen Umstand hin, dass mit der Sanierung des alten Gefängnisses ein stadtbildprägendes Gebäude im Zentrum von Polch erhalten wird. Zugleich würde eine Verlagerung des Stadthauses zur Belebung des Stadtkerns an dieser Stelle beitragen. Das wäre eine tolle Sache für Polch. Unser Dank gilt bereits jetzt der Familie Gilles, die bereit wäre ein immenses Investitionsvolumen zu schultern.“ Auf dem Foto: Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion vor Ort im „alten Gefängnis“ mit dem Eigentümer Peter Gilles.
CDU Maifeld schlägt Torsten Welling als Bewerber für die Delegiertenversammlung im Landtagswahlkreis 12 vor

Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde soll Direktkandidat werden Auf der Mitgliederversammlung der CDU Maifeld stand in diesem Jahr neben der Wahl von Delegierten für verschiedene Gremien auch die Landtagswahl 2021 im Fokus. Dabei schlugen die Mitglieder einstimmig per Handzeichen Torsten Welling als Bewerber für die Delegiertenversammlung im Landtagswahlkreis 12 vor. Der 35-jährige Diplom-Volkswirt soll damit nach 25 Jahren Adi Weiland folgen, welcher nicht mehr zur Wahl antreten wird. Welling, der die Finanzabteilung eines Mittelständlers leitet und seit der letzten Kommunalwahl auch Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Maifeld ist, sieht seine Schwerpunkte, ähnlich wie Weiland, in den Themen Haushalt, Finanzen und Wirtschaft, möchte jedoch insbesondere bei der Parteiarbeit neue Wege gehen. „Ich denke, es ist gut, wenn ein neuer Kandidat zuerst das Gespräch mit den Verantwortlichen vor Ort, seien es die Bürgermeister oder Vorsitzenden der Verbände, sucht, um einen Eindruck davon zu gewinnen, was die Leute bewegt und interessiert“, erklärt Welling seine Ziele für den Wahlkampf. „Wir freuen uns, dass der Gemeindeverband wieder einen Kandidaten aus dem Maifeld für ein solches Amt ins Rennen schicken kann“, erklärt der Partei- und Fraktionsvorsitzende Gino Gilles. Foto (v.l.n.r.): Ortsbürgermeister Thomas Welter, Partei- und Fraktionsvorsitzender CDU Maifeld und Polch Gino Gilles, Bewerber Landtagskandidat Torsten Welling, Partei- und Fraktionsvorsitzender CDU Münstermaifeld Gerhard Raspiller und Stadtbürgermeister Gerd Klasen.
CDU Polch vor Ort: ZOB – neue Entwicklungen

Seit einiger Zeit laufen in der Stadt Polch Planungen für einen Zentralen Omnibusbahnhof. Die ursprünglichen Planungen auf dem Parkplatzgelände der Maifeldhalle werden nicht weiterverfolgt. Neuer Standort ist eine Fläche am Forum Richtung Ortsausgang. Diese Fläche steht erst seit kurzem zur Verfügung, da der ursprüngliche potentielle Investor seine Planungsabsichten hier nicht weiterverfolgt. Die geänderte Planung hat aus Sicht der CDU-Stadtratsfraktion mehrere Vorteile. So werden u.a. kostenaufwändige Schallschutzmaßnahmen vermieden und an der IGS und der Maifeldhalle notwendige Parkplätze in der unmittelbaren Umgebung erhalten. Außerdem wird die Grundschule Polch weiterhin separat angefahren und damit den jüngeren Schulkindern ein längerer Fußweg zur Schule erspart. Die ersten Gespräche mit den zuständigen Behörden sind daher vielversprechend. Der Fraktionsvorstand der CDU Stadtratsfraktion Polch machte sich nun ein Bild vor Ort. Mit dem neuen ÖPNV-Konzept des Landkreises Mayen-Koblenz sollen deutlich mehr Verbindungen nach Koblenz entstehen. Damit wird der ÖPNV interessanter für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die heute noch mit dem Auto nach Koblenz pendeln. Auch für Fahrten zu Fachärzten und Krankenhäusern werden die Möglichkeiten verbessert. Durch die Nähe zur IGS Maifeld können auch die Verbindungen für den Schülerverkehr optimiert werden. Gerade im Hinblick auf die von der IGS Maifeld angebotene Ganztagsschule und den Unterricht in der Oberstufe werden damit noch bessere Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler geschaffen. Fraktionsvorsitzender Gino Gilles dankte dem Landkreis Mayen-Koblenz für die guten und konstruktiven Lösungen im neuen ÖPNV-Konzept. Die Fraktionsspitze der CDU Stadtratsfraktion Polch war sich mit Stadtbürgermeister Gerd Klasen einig: „Das ist ein Meilenstein für Polch. Mit dem neuen ZOB erhält Polch bessere und schnellere Verbindungen zu anderen Orten. Zugleich wird ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet, wenn mehr Menschen den ÖPNV nutzen“ Auf dem Foto: Gino Gilles und Elke Geiermann vom Fraktionsvorstand der CDU-Stadtratsfraktion Polch mit Stadtbürgermeister Gerd Klasen vor Ort am Forum Polch. Hier soll der Zentrale Omnibusbahnhof entstehen.
CDU Polch vor Ort: Vormaystraße ist dringend zu sanieren

Seit einigen Jahren sind an der Landesstraße L52 von Polch Richtung Koblenz drastische Schäden festzustellen. Teilweise wurde deshalb die Geschwindigkeit erheblich reduziert. Der zuständige Landesbetrieb Mobilität (LBM) hat diese Straße nun in sein Investitionsprogramm aufgenommen. Verwundert zeigten sich die Mitglieder des CDU-Fraktionsvorstandes darüber, dass die Maßnahme erst ab dem Kreisel L52/August-Horch-Straße Richtung Minkelfeld erfolgen soll. Die Vormaystraße, die auch Teil der L52 ist und damit in die Zuständigkeit des LBM fällt, soll aktuell nicht ausgebaut werden. Bereits seit Jahren weist die Straße Löcher und Risse auf, die nur zum Teil provisorisch ausgebessert wurden. Stadtbürgermeister Gerd Klasen hatte deshalb bei ersten Besprechungen zum Ausbau der L52 vor zwei Jahren eindringlich darum gebeten, auch die Vormaystraße auszubauen. Der CDU-Fraktionsvorstand bat nun Stadtbürgermeister Gerd Klasen, sich nochmals für einen Ausbau der Vormaystraße beim LBM einzusetzen. Fraktionsvorsitzender Gino Gilles: „Es ist dringend erforderlich, auch den innerörtlichen Teil der Landesstraße L 52, also die Vormaystraße, zu sanieren. Die Maßnahme könnte in einem Zuge mit der geplanten Sanierung außerorts durchgeführt werden. Wir bitten daher den LBM eindringlich, auch die Vormaystraße in die Planungen aufzunehmen.“ Auf dem Foto: Der Fraktionsvorstand der CDU Polch bei einer Besichtigung der Löcher und Risse in der Vormaystraße in Höhe der VR-Bank. Der zuständige Landesbetrieb Mobilität wird gebeten, auch diese Straße in sein Investitionsprogramm aufzunehmen.
CDU Polch vor Ort: Sanierung der Kita Schwalbennest

Für die CDU-Stadtratsfraktion ist die Schaffung optimaler Betreuungsmöglichkeiten für die Kleinsten in unserer Stadt ein wichtiges Anliegen. Die dazu notwendigen städtischen Gebäude sind entsprechend gut zu erhalten. Aktuell wurde die Kindertagesstätte Schwalbennest saniert. Dabei wurden auch neuere bautechnische Vorgaben umgesetzt. Die Kindertagesstätte Schwalbennest ist seit 1994 in Betrieb. Im Jahr 2018 zeichneten sich Sanierungsbedarfe ab. Das Büro Rumpf Architekten und Ingenieure wurde beauftragt, den Sanierungsbedarf konkret zu ermitteln und Lösungsvorschläge zu erarbeiten und die Kosten zu ermitteln. Inzwischen wurden fast alle Arbeiten ausgeführt. Dazu gehörten u.a. der Austausch der Fenster, Erneuerung von abgehangenen Decken, Klempnerarbeiten, Bodenarbeiten, neuen Sonnenschutz anbringen, Wände streichen, Dacharbeiten, Einbruchsicherung, Verbesserung der Energieeffizienz u.a. bei Heizung und Beleuchtung (Einbau von LED-Leuchten). Um den aktuellen Vorgaben zur Bewältigung der Corona-Pandemie gerecht zu werden, besichtigte nur der Fraktionsvorstand der CDU-Stadtratsfraktion Polch mit Stadtbürgermeister Gerd Klasen die Kita Schwalbennest und machte sich ein Bild von den durchgeführten Arbeiten. Insbesondere fielen die neuen Akustikdecken auf, die in besonderem Maße Lärm absorbieren und damit erheblich zum Schallschutz beitragen. Die Erneuerung bzw. Überarbeitung der Bodenbeläge steht teilweise noch aus. Hierüber wird in den nächsten Tagen zu entscheiden sein. Diese Maßnahme soll dann in den Sommerferien ausgeführt werden. Die Arbeiten wurden weitestgehend im laufenden Betrieb der Kindertagesstätte und damit ohne Einschränkungen der Betreuung durchgeführt. Fraktionsvorsitzender Gino Gilles: „Ein herzlicher Dank an alle, die dies so ermöglicht haben, insbesondere das Team und die Leiterin der Kindertagesstätte Schwalbennest, aber auch Herrn Daub von der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld. Gerade, wenn jetzt die Kleinsten nach und nach wieder in die Einrichtung zurückkommen können, steht ihnen eine rundum erneuerte, freundliche Kindertagesstätte mit einem engagierten Team zur Verfügung.“ Auf dem Foto: Der Fraktionsvorstand der CDU-Stadtratsfraktion Polch bei der Besichtigung der Sanierungsarbeiten in der Kita Schwalbennest. CDU-Fraktionsvorsitzender Gino Gilles: „Das Ziel der CDU Polch ist es, für die Kleinsten in unserer Stadt optimale Betreuungsmöglichkeiten zu schaffen und zu erhalten.“