Die CDU sorgt für eine weitere Lieferung 
der Maifelder Nachrichten in jeden Briefkasten

In der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderates Maifeld am 26.06.2025 stand die Zukunft der Maifelder Nachrichten – besser bekannt als „Amtsblättchen“ – in ihrer derzeitigen Form auf der Tagesordnung. So wurde im Gremium eine grundsätzlich digitale Bereitstellung mit einzelnen Auslagestellen für gedruckte Exemplare diskutiert. Nach ausgiebiger Beratung stellte Gino Gilles für die CDU-Fraktion den Antrag, die Maifelder Nachrichten in ihrer derzeitigen Form beizubehalten und weiterhin an alle Haushalte in gedruckter Form verteilen zu lassen. „Zwar hätten sich mit einer Digitalisierung des „Amtsblättchens“ sicherlich Kosten einsparen lassen, allerdings würde damit gerade für weite Teile der älteren Generation ein wichtiges Medium zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben auf dem Maifeld außer Reichweite gelangen. Das waren uns die zu erwartenden Einsparungen nicht wert,“ so Gilles rückblickend. Darüber hinaus wäre die Entscheidung auch mit Folgen für viele Vereine und ehrenamtliche Tätige verbunden gewesen, die die Maifelder Nachrichten in gedruckter Form regelmäßig nutzen, um zu Vereinsversammlungen und Veranstaltungen einzuladen oder über ihre Aktivitäten zu informieren. Am Ende stimmte der Verbandsgemeinderat mehrheitlich für den Antrag der CDU-Fraktion und somit die Beibehaltung einer gedruckten Ausgabe, die weiterhin an die Maifelder Haushalte verteilt wird. Ein herzlicher Dank gilt allen Fraktionen und Ratsmitgliedern, die diesen Vorschlag mitgetragen haben. Die CDU steht für eine Kommunalpolitik, die die Menschen mitnimmt und niemanden zurücklässt. Schließlich möchten wir für alle Bürgerinnen und Bürger des Maifelds positive Rahmenbedingungen für ihr Leben in unserer schönen Heimat schaffen und ausbauen. Mitglieder von Vorstand und Fraktion der CDU Maifeld freuen sich über die weitere Auflage der „Maifelder Nachrichten“ als Printmedium.

CDU Maifeld im Einsatz für die Kommunen: Sport- und Spielplatzförderung ausgeweitet

Die Verbandsgemeinde Maifeld unterstützt bereits seit vielen Jahren die Errichtung und Erneuerung von Sport- und Spielplatzanlagen mit Investitionszuschüssen in Höhe von 10 % der förderfähigen Kosten. Bislang war die Förderung dabei auf Anlagen beschränkt, die unmittelbar am Rad- und Wanderweg Maifeld liegen. Dadurch konnten nur wenige Kommunen eine finanzielle Unterstützung erhalten, weshalb wir die Initiative zur Ausweitung der Sport- und Spielplatzförderung ergriffen haben. Mit Erfolg: In der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderats wurde die Beschränkung der Förderung auf Anlagen am Radweg gestrichen und auf das gesamte Maifeld ausgeweitet. Wir freuen uns, dass künftig alle Kommunen in den Genuss der Förderung kommen können. Unser Dank gilt ausdrücklich auch der Verbandsgemeindeverwaltung, die unsere Initiative aufgegriffen hat, sowie den Kolleginnen und Kollegen der anderen Fraktionen im Verbandsgemeinderat für die breite Unterstützung. Die Ortsgemeinde Kollig ist die erste Gemeinde, die von den erweiterten Fördermöglichkeiten profitieren kann. Der dortige Spielplatz hat kürzlich eine umfassende Erneuerung erfahren, in die viel Herzblut investiert wurde. Über mehrere Wochen hinweg hat ein Team aus Ehrenamtlichen die Erneuerungsarbeiten komplett in Eigenleistung gestemmt. Anlässlich eines Ortstermins konnten sich einige Vertreter der CDU Maifeld von dem breiten Angebot auf dem neuen Spielplatz überzeugen. „Wir werden den Förderantrag der Ortsgemeinde Kollig über 5.000 € gerne unterstützen. Es ist beeindruckend, was die Dorfgemeinschaft bei der Erneuerung des Spielplatzes geleistet hat“, so Partei- und Fraktionsvorsitzender Gino Gilles abschließend.   Die Vertreter der CDU Maifeld gemeinsam mit Ortsbürgermeister Johannes Stein (Zweiter v. l.) sowie Gemeinderatsmitglied und Bauleiter Martin Steffes (Dritter v. l.) auf dem neuen Kolliger Spielplatz.

Landtagsabgeordneter Torsten Welling (CDU) besucht Tierheim Mayen

Austausch zu Tierschutz, Herausforderungen und geplanten Neubauten Im Rahmen seiner Vor-Ort-Termine bei wichtigen Einrichtungen im Wahlkreis besuchte der Landtagsabgeordnete Torsten Welling (CDU) kürzlich das Tierheim Mayen. Im Mittelpunkt des Besuchs stand der offene Dialog mit Tierheimleiterin Kristina Wagner und der Geschäftsführerin des die Einrichtung tragenden Tierschutzvereins, Annett Peter, zu den aktuellen Herausforderungen und der Zukunft des Tierheims. Welling zeigte sich dabei sehr beeindruckt vom Einsatz des Teams, das tagtäglich unter hohem Aufwand Hunden, Katzen und Kleintieren eine sichere Zuflucht und – wenn nötig – eine langfristige Betreuung bietet. Dabei sprach Kristina Wagner offen über aktuelle Probleme wie vor allem stark steigende Kosten für aufwendige medizinische Behandlungen sowie die immer wiederkehrenden Belastungen durch ausgesetzte oder verwilderte Tiere. Beim Rundgang durch das neu fertiggestellte Hundehaus traf die Gruppe u.a. auf Preto, Johann und Rocky II. Während Torsten Welling von den neugierigen Bewohnern freundlich begrüßt wurde, stellten Kristina Wagner und Annett Peter die häufigsten Probleme der zu ihnen kommenden Tiere dar: „Viel zu oft werden die Tiere günstig gekauft und später als ‚Sache‘ einfach wieder abgegeben. Leider können sich die Halter teilweise auch die Unterhalts- oder Tierarztkosten nicht mehr leisten.“ Diese Geschichten stehen sinnbildlich für viele Tiere, die im Tierheim Mayen Schutz und Fürsorge finden und auf ein neues zu Hause warten. Welling betonte beim Rundgang, wie wichtig die Arbeit des Tierheims für die Region ist – auch im Hinblick auf die kommunale Verantwortung der umliegenden Gemeinden, für die das Tierheim die Versorgung von Fundtieren übernimmt. Doch all das funktioniert nur durch ein stabiles Fundament aus Engagement insbesondere der vielen ehrenamtlichen Kräfte, Spenden und Rückhalt aus Politik und Gesellschaft. „Mein herzlicher Dank gilt den haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die sich mit großem Herzblut für das Wohl der Tiere einsetzen“, so Welling. „Das Tierheim Mayen leistet wertvolle Arbeit und verdient starke Unterstützung.“   v.l.n.r. Martin Reis, Kristina Wagner, Torsten Welling MdL, Annett Peter

Torsten Welling für Maßnahmen zur Sicherung der Geburtshilfe in Rheinland-Pfalz

Torsten Welling, hebammenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, betont: „Die Geburtshilfe steht nach vielen Stationsschließungen in den letzten Jahren ohnehin unter großem Druck. Durch die deutliche Schlechterstellung von Beleghebammen im neuen Hebammenhilfevertrag droht eine Verschärfung dieser Situation und damit eine geburtshilfliche Unterversorgung.“ Die CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag fordert in einem aktuellen Antrag umfassende Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung der Geburtshilfe und Hebammenversorgung im Land. Hintergrund ist der neue bundesweite Hebammenhilfevertrag, der ab dem 1. November 2025 in Kraft tritt und insbesondere freiberufliche Beleghebammen vor massive wirtschaftliche Herausforderungen stellt. Hintergrund: Freiberufliche Beleghebammen – das Rückgrat der klinischen Geburtshilfe in vielen Regionen – geraten durch den neuen Hebammenhilfevertrag stark unter Druck. Mit Schiedsspruch vom 02. April erlangte der neue Vertrag Rechtskraft und gilt ab dem 01. November 2025. Der neue Vertrag sieht zwar Verbesserungen für angestellte und außerklinisch tätige Hebammen vor, lässt jedoch Beleghebammen finanziell im Stich. Nicht nur im Vergleich zu ihren Kolleginnen, sondern auch im Vergleich zur aktuellen Regelung werden die Beleghebammen finanziell schlechter gestellt. Zudem werden die Alltagswirklichkeiten in der Betreuung nicht gut abgebildet, was die Abrechnung bspw. des Betreuungszuschlags zusätzlich erschwert. Nun werden seitens der Hebammenverbände aber auch anderen Vertretern aus dem Gesundheitsbereich kurzfristige Kündigungswellen befürchtet. In Rheinland-Pfalz begleiten Beleghebammen landesweit etwa 20 % aller Geburten in Kliniken, in manchen Regionen sogar bis zu rund 30 %. Damit stellen die Beleghebammen einen systemrelevanten Faktor in der rheinland-pfälzischen Geburtshilfe dar. Ohne gezielte Maßnahmen drohen Versorgungslücken, besonders in ländlichen Regionen und während der Urlaubszeit. Was fordert die CDU-Landtagsfraktion: Die CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz greift mit dem Antrag die akute Problemstellung in der Geburtshilfe auf. Ziel ist es, die Geburtshilfe und Hebammenversorgung in Rheinland-Pfalz nachhaltig zu sichern. Die neuen Vergütungsregelungen gefährden die wirtschaftliche Existenz der Beleghebammen und damit die flächendeckende Versorgung. Daher gilt es einerseits auf die Entscheidungsträger einzuwirken und sich auf Bundesebene und bei den Vertragspartnern (Hebammenverbände, GKV-Spitzenverband) für Nachverhandlungen der Vergütungsregelungen einzusetzen, um die wirtschaftliche Grundlage der freiberuflichen Hebammen und eine flächendeckende geburtshilfliche Versorgung in Rheinland-Pfalz zu sichern. Bis heute liegt auch noch keine Ausfertigung des Schiedsspruchs vor, sodass das Einlegen von Rechtsmitteln seitens der Verbände erschwert wird. Unabhängig von etwaig doch noch zu erreichenden Verbesserungen im neuen Vertrag, muss das Land selbst alle Möglichkeiten ausschöpfen und die bestehenden Landesprogramme zur Förderung der Hebammenversorgung auf ihre Wirksamkeit unter den neuen Rahmenbedingungen überprüfen und bedarfsgerecht weiterentwickeln. CDU-Gesundheitspolitiker Torsten Welling (MdL) fasst zusammen: „Ohne Beleghebammen bricht vielerorts eine tragende Säule der Geburtshilfe weg. Wir brauchen dringend ein Bild, welche Auswirkungen auf Rheinland-Pfalz und speziell unsere ländlichen Räume zu erwarten sind. Die Landesregierung soll dazu zeitnah berichten, eigene Fördermöglichkeiten ausloten und gemeinsam mit Kommunen und Krankenhausgesellschaften wirksame Konzepte zu Sicherung der Geburtshilfe entwickeln.“

Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Maifeld bleibt in Papierform

Zuletzt war die Diskussion aufgekommen, wegen der enormen Kostensteigerung bei der Verteilung des Mitteilungsblattes (von 20.000 € auf ca. 40.000 € jährlich) die Informationen nur noch digital zur Verfügung zu stellen und eine bestimmte Anzahl, ca. 3000 Stück, in Papierform in der VG auszulegen. Hier hatte die Senioren-Union Maifeld bedenken. Nicht alle Menschen in der VG Maifeld verfügen über eine Ausstattung, die das Lesen des Blättchens digital möglich macht. Für viele Menschen ist es auch die einzige Möglichkeit, sich über das Geschehen in den einzelnen Gemeinden und Vereinen zu informieren. Hinzu kommen auch Probleme, nicht nur bei älteren Menschen, im Umgang mit digitalen Medien. Auf der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderates Maifeld setzte sich dann die CDU-Fraktion im VG-Rat einstimmig dafür ein, das Mitteilungsblatt in der jetzigen Form und Verteilung zu erhalten. Die Mehrkosten gehen zu Lasten der Verbandsgemeinde. Der Beschluss erfolgte dann mehrheitlich über alle Fraktionen hinweg, mit unterschiedlichen Ja- Neinstimmen. Die CDU Senioren-Union Maifeld bedankt sich beim Verbandsgemeinderat Maifeld für diese Entscheidung.

Torsten Welling (CDU) unterstützt Jägerschaft bei Demo in Mainz

Kritik am neuen Landesjagdgesetz bleibt bestehen Der CDU-Landtagsabgeordnete Torsten Welling hat Jägerinnen und Jäger aus seinem Wahlkreis aktiv bei der Demonstration gegen das geplante Landesjagdgesetz in Mainz begleitet. Gemeinsam mit mehr als 5.000 Teilnehmenden aus dem ganzen Land machten sie deutlich: Die geplanten Änderungen der Landesregierung gehen an der jagdlichen Praxis vorbei und stellen einseitig den Wald über das Wild. „Ich habe es mir nicht nehmen lassen, gemeinsam mit den Jägern aus meinem Wahlkreis im Bus nach Mainz zu fahren“, erklärt Welling. „Diese Menschen leisten wertvolle Arbeit für Arten- und Naturschutz, sie haben mehr Respekt verdient als ein überhastetes Gesetz voller Symbolpolitik.“ Trotz zuletzt angekündigter Nachbesserungen bleiben viele der wesentlichen Kritikpunkte bestehen. Die CDU-Landtagsfraktion kritisiert unter anderem das vorschnelle Gesetzgebungsverfahren, die zunehmende Einflussnahme der Forstbehörden und die rechtliche Entmachtung der Jägerschaft, etwa bei der Rolle der Kreisjagdmeister. Zudem bleibe die Behandlung von Dam- und Muffelwild fragwürdig und viele methodische Einschränkungen – etwa bei der Fallenjagd – seien realitätsfern. „Das Landesjagdgesetz braucht keine Kosmetik, sondern einen echten Dialog mit den Praktikern vor Ort“, so Welling weiter. Die CDU-Fraktion fordert daher, das Gesetz zurückzunehmen und gemeinsam mit Verbänden, Jägerschaft und kommunaler Ebene neu zu denken.

Sicher leben, nicht nur als Senioren!

Zum Thema „Sicher leben“, Bleiben Sie hellwach, hatte die CDU Senioren-Union Maifeld eine Informationsveranstaltung Sicherheit und Kriminalprävention angeboten. Referent war Herr Torsten Gärtner, Sicherheitsbeauftragter für Senioren bei der Verbandsgemeinde Maifeld. Die aktuellen Fälle, auch aus unserer Region, zeigen, wie wichtig es ist bei diesem Thema auf dem Laufenden zu bleiben. Torsten Gärtner ging auf die aktuellen Betrugsmaschen ein. Verschiedene Themen wie Haustürgeschäfte, falsche Polizeibeamte, Sicherheit von Haus und Wohnung, Telefonbetrügereien wie Enkeltrick und Schockanrufe wurden ausführlich erläutert. Zu allem gab es eine gute Diskussion, wobei fast jeder Teilnehmer von Vorfällen berichten konnten mit denen sie in den vorgenannten Fällen konfrontiert waren. Es zeigt sich, wie wichtig es ist, immer gut informiert zu sein. Herr Gärtner stand und steht auch zu Einzelberatungen zur Verfügung. Die Senioren-Union hatte zu Beginn des Jahres das Thema „Senioren im Straßenverkehr“ auf de Agenda. Eine solche Veranstaltung bietet jetzt der Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Maifeld am 01.07.2025, von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr in der Kulturhalle Ochtendung, Langenbergstraße mit der Polizeidirektion Mayen an. Das nächste Treffen der Senioren-Union Maifeld ist am Freitag, 18.07.2025 ab 15.00 Uhr mit dem Sommerfest am Haus der Gemeinde in Rüber. Hierzu bereits jetzt herzliche Einladung.  

Torsten Welling MdL besucht Gesundheitsamt Mayen-Koblenz

Austausch über die Aufgaben und zum Gesundheitsmanagement in Mayen-Koblenz Der Landtagsabgeordnete Torsten Welling (CDU) besuchte das Gesundheitsamt des Landkreises Mayen-Koblenz, um sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich des öffentlichen Gesundheitsdienstes zu informieren. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit dem neuen Amtsleiter Dr. Raj Chakupurakal, dem Verwaltungsleiter Oliver Michels, der Gesundheitsmanagerin Lea Felbecker sowie dem Ersten Kreisbeigeordneten Pascal Badziong. Dr. Raj Chakupurakal hat zum 1. Januar 2025 die Leitung des Gesundheitsamtes übernommen und folgte damit auf Gabriele Vogt, die in den Ruhestand verabschiedet wurde. Mit seiner Erfahrung im öffentlichen Gesundheitswesen setzt Dr. Chakupurakal auf eine moderne und bürgernahe Gesundheitsverwaltung. Er betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit politischen Entscheidungsträgern, um die Gesundheitsversorgung im Landkreis weiter zu stärken. Für Torsten Welling, Mitglied des Gesundheitsausschusses im rheinland-pfälzischen Landtag, eine gute Gelegenheit, sich mit den Praktikern vor Ort zu den wichtigsten Themen auszutauschen. Im Rahmen des Besuchs stellte auch Lea Felbecker, seit 2024 als Gesundheitsmanagerin für den Landkreis tätig, ihre Arbeit und geplante Projekte vor. Dazu gehören Initiativen zur Prävention, Gesundheitsbildung und der Aufbau von Netzwerken mit lokalen Akteuren im Gesundheitswesen. Sie unterstrich die Wichtigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes, der sowohl physische als auch psychische Gesundheit berücksichtigt. Torsten Welling zeigte sich dankbar für die Eindrücke: „Vielen Dank für den fachlichen Austausch. Ich habe hier ein Team mit großem Engagement und einer funktionierenden interdisziplinären Zusammenarbeit im Gesundheitsamt kennengelernt. Besonders seit der Corona-Krise ist die Bedeutung eines starken öffentlichen Gesundheitsdienstes nochmal in den Fokus gekommen. Unser Gesundheitsamt spielt eine wichtige Rolle als zentrale Anlaufstelle für Gesundheitsfragen im Landkreis.“

Torsten Welling (CDU): Straßenausbaubeiträge gehören abgeschafft

Entlastung für Bürger und Kommunen jetzt möglich „Rheinland-Pfalz ist bundesweit das letzte Land, in dem Bürger weiterhin für den kommunalen Straßenausbau zur Kasse gebeten werden“, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Torsten Welling anlässlich der neuerlichen Vorstellung des neuen Straßenausbaubeitragsabschaffungsgesetzes der CDU-Landtagsfraktion. „Was in Bayern, NRW oder Brandenburg längst Realität ist, muss auch bei uns endlich umgesetzt werden: die vollständige Abschaffung dieser ungerechten Beiträge.“ Welling betont die Position der Landtagsfraktion: „Straßen gehören zur öffentlichen Daseinsvorsorge. Sie werden von allen genutzt und müssen deshalb auch solidarisch über Steuern finanziert werden.“ Das aktuelle System der wiederkehrenden Beiträge führe nicht nur zu Mehrbelastungen, sondern auch zu enormem bürokratischem Aufwand und rechtlicher Unsicherheit. Mit dem neuen CDU-Gesetzentwurf sollen Grundstückseigentümer wirksam entlastet, Kommunen durch eine transparente Investitionskostenpauschale von jährlich 200 Mio. Euro unterstützt und Planungssicherheit geschaffen werden. „Wir haben bereits 2019 einen umfassenden Gesetzentwurf vorgelegt. Dieser wurde seinerzeit abgelehnt, wir hoffen nun auf Zustimmung. Jetzt ist es an der Zeit, diese Gerechtigkeitslücke in Rheinland-Pfalz endlich zu schließen“, so Welling abschließend.

Torsten Welling (CDU): Landesregierung zerstört Vertrauen in die Jägerschaft

Vertreter der CDU-Landtagsfraktion um den Vorsitzenden Gordon Schnieder mit Vertretern des Landesjagdverbandes

Novellierung des Landesjagdgesetzes Bei der Einbringung des neuen Jagdgesetzes der rheinland-pfälzischen Landesregierung war der Gegenwind massiv. Schon Tage vor der Einbringung, laufen Jägerinnen und Jäger im Land Sturm und versammelten sich zu verschiedenen Protestveranstaltungen. Der CDU-Landtagsabgeordnete Torsten Welling und einige Fraktionskollegen um den Vorsitzenden Gordon Schnieder trafen die Vertreter des Landesjagdverbandes vor der Landtagssitzung zum Dialog: die Jägerschaft spricht von einem ‘Artenschutz-Skandal’ – Jägerinnen und Jäger fühlen sich getäuscht; dass das Eder-Gesetz in erster Linie darauf abzielt mehr Wildtiere zu erlegen, lässt alle sprachlos zurück. Torsten Welling ist sich mit seinem Kollegen und jagdpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Horst Gies, einig: „Mit dem vorliegenden Entwurf spricht das grün geführte Ministerium unseren Jägerinnen und Jägern im Land jegliche Kompetenz ab.“ Gies, der selbst Jäger ist, ist entsetzt, dass mit dem Eder-Vorschlag der Waldbau weit über den Artenschutz und die Hege gestellt wird. Damit stelle sich der Ministerrat gegen die komplette Jägerschaft. In diesem Kontext fragen sich die CDU-Politiker auch, wo denn der Tierschutz im Regierungsentwurf bleibt? „Mit diesem Gesetz droht die Gefahr, dass der Keil zwischen Behörden, Waldbesitzer sowie Jägerinnen und Jäger und Naturschützer weiter hineingetrieben wird. Denn gerade in diesen Bereichen arbeiten bisher die Kreisgruppen und die Kommunen vor Ort vertrauensvoll zusammen. Der Schaden den die Landesregierung, den Ministerin Eder, mit ihrem Vorschlag zur Novellierung des Jagdgesetzes bisher angerichtet hat, ist groß. Jägerinnen und Jäger fühlen sich vorgeführt, nicht ernstgenommen sogar degradiert. Die Landesregierung hat das Vertrauen in die Jägerschaft massiv gestört.“ Die CDU-Landtagsfraktion ist davon überzeugt, dass es unabdingbar ist, die lokalen Akteure zu stärken und nicht weiter zu schwächen. „Dafür setzten wir uns seit Monaten ein und werden dies auch weiter im rheinland-pfälzischen Landtag tun“, so Gies und Welling abschließend.