Döppekoocheessen CDU Maifeld

Das traditionelle Döppekoocheessen der CDU Maifeld im Gasthaus „Zur Post“ (Willi Wolf) in Welling war wieder sehr gut besucht. Rund 70 Teilnehmer waren zu der Veranstaltung gekommen und wurden zu Beginn vom Vorsitzenden Gino Gilles kurz über aktuelle Themen im Verbandsgemeinderat informiert. Der Erste Kreisbeigeordnete Pascal Baziong vermittelte den Anwesenden die aktuellen Kreisthemen und berichtete über seine Arbeit in den letzten Monaten. Insbesondere der Sozial- und Kreislaufwirtschaftsbereich fanden das Interesse der CDU´ler. Anschließend ließen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den hervorragenden Maifelder Döppekooche von Willy Wolf schmecken. Dabei blieb noch viel Raum für interessante Gespräche und Unterhaltungen. Da an diesem Abend auch Vertreter der Jungen Union und der Senioren Union anwesend waren, konnte man sich über vielerlei Themen austauschen und gegenseitig bereichern. Foto (v.l.n.r.): Gerd Klasen, Laura Welling, Andreas Kroker, David Kubis, Erster Kreisbeigeordneter Pascal Baziong, Christian Schneider, Vorsitzender Gino Gilles, Michaela Reiter, Helga Fürst, Christa Gügel und Stefan Reck. Pressemitteilung CDU Maifeld
Döppekooche und gute Gespräche bei der CDU Maifeld

Der CDU Gemeindeverband Maifeld hatte bereits im November seine Mitglieder zum traditionellen Döppekoocheessen in das Gasthaus „Zur Post“ (Willi Wolf) nach Welling eingeladen. Mit rund 60 Teilnehmern war die Veranstaltung unter Beachtung der damals geltenden Corona Regelungen gut besucht. Vorsitzender Gino Gilles begrüßte die Anwesenden herzlich und informierte kurz über aktuelle Themen im Verbandsgemeinderat. Der neu gewählte Landtagsabgeordnete Torsten Welling konnte einen guten Überblick über die landespolitischen Themen geben und berichtete über seine Arbeit in den ersten Monaten der neuen Wahlperiode. Die Anwesenden spürten, dass Welling sich hervorragend eingearbeitet hat und mit seinen neuen Ideen aktiv die Fraktionsarbeit voranbringt. Im Anschluss standen Torsten Welling und Gino Gilles für eine offene Fragerunde zur Verfügung, wovon reger Gebrauch gemacht wurde. Anschließend ließen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den hervorragenden Maifelder Döppekooche schmecken. Dabei blieb noch viel Raum für interessante Gespräche und Unterhaltungen. Da auch der Bürgermeisterkandidat der CDU Rhein-Mosel, Jens Firmenich, an diesem Abend zugegen war, konnten auch interkommunal einige Themen, die die beiden Verbandsgemeinden Maifeld und Rhein-Mosel betreffen, besprochen werden. Foto (v.l.n.r.): Martin Reis, David Kubis, Torsten Welling (MdL), Vorsitzender Gino Gilles, Gerd Raspiller, Bürgermeisterkandidat Rhein-Mosel Jens Firmenich, Anton Reiter. Pressemitteilung CDU Maifeld
Döppekooche und gute Gespräche bei der CDU Maifeld

Der CDU Gemeindeverband Maifeld hatte seine Mitglieder zum traditionellen Döppekoocheessen in das Gasthaus „Zur Post“ (Willi Wolf) nach Welling eingeladen. Mit rund 100 Teilnehmern war die Veranstaltung wieder gut besucht. Vorsitzender Gino Gilles begrüßte die Anwesenden herzlich und informierte kurz über aktuelle Themen im Verbandsgemeinderat. Die durch eine Initiative der CDU eingeführte dynamische Verbandsgemeindeumlage hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Belastungen der einzelnen Städte und Ortsgemeinden abgenommen haben. Letztlich blieb den verbandsangehörigen Gemeinden dadurch mehr Geld, um im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung ihren Aufgaben nachzukommen. Trotz dieser seit Jahren positiven Entwicklung wies Gilles darauf hin, dass dies bei einem Mehrbedarf der Verbandsgemeinde (Der ordentliche Haushalt und die notwendigen Tilgungen werden durch die VG-Umlage abgedeckt. Investitionen werden nicht mehr direkt über die VG-Umlage finanziert.) auch einmal zu Mehrbelastungen der Städte und Ortsgemeinden führen kann. Die aktuell größte Baumaßnahme in der Verbandsgemeinde ist die Generalsanierung der Maifeldhalle in Polch. Dabei wird die Halle technisch und energetisch auf einen aktuellen Stand gebracht. Außerdem wird das Foyer zu einer Schulmensa um- und ausgebaut. Aufgrund eines Antrages der CDU-Verbandsgemeinderatsfraktion werden die Möglichkeiten zur Einrichtung eines Medizinischen Versorgungszentrums auf dem Maifeld geprüft. Die Verwaltung sei aktuell dabei, die rechtlichen Voraussetzungen zu klären. Zudem ist zukünftig geplant, für Ärzte Räumlichkeiten (im Wege der Anmietung) zur Verfügung zu stellen. Ebenfalls auf einem Antrag der CDU basiert das Klimaschutzteilkonzept der Verbandsgemeinde Maifeld. In den Haushaltsplan 2020 soll ein erster Anlaufbetrag von 50.000 € eingestellt werden. Damit sollen u.a. Planungsleistungen zur konkreten Umsetzung beauftragt werden. Bei über 100 Gebäuden im Eigentum der Verbandsgemeinde bzw. der Städte und Ortsgemeinden könnten so nach und nach energetische Sanierungen durchgeführt und erhebliche Mengen an Kohlenstoffdioxid eingespart werden. Die Kommunen entscheiden natürlich selbst, ob und wann eine Sanierung durchgeführt wird. Anschließend ließen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den hervorragenden Maifelder Döppekooche schmecken. Dabei blieb noch viel Raum für interessante Gespräche und Unterhaltungen. Auf dem Foto: Partei- und Fraktionsvorsitzender Gino Gilles informierte beim traditionellen Döppekoocheessen der CDU Maifeld über aktuelle Themen im Verbandsgemeinderat Maifeld. Vorstands- und Fraktionsmitglieder der CDU Maifeld beim traditionellen Döppekoocheessen. Pressemitteilung CDU Maifeld
EINLADUNG – Frühjahrsempfang der CDU Maifeld

Mittwoch, 08. Mai um 19:00 Uhr im Forum Polch, mit Gutem aus Keller und Küche. Es sprechen: Gino Gilles – Partei- und Fraktionsvorsitzender, die drei Spitzenkandidaten der größten Kommunen auf dem Maifeld: Alexandra Röder, Claudia Schneider und Gerd Klasen.
Frühjahrsempfang

Der CDU Gemeindeverband Maifeld hatte zu seinem traditionellen Frühjahrsempfang geladen. Partei- und Fraktionsvorsitzender Gino Gilles begrüßte zunächst den Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion, Georg Moesta und die anwesenden CDU Bürgermeisterkandidaten Karin Butter, Gerd Klasen, Robert Ollig, Alexandra Röder und Claudia Schneider. Partei- und Fraktionsvorsitzender Gino Gilles sprach zum Wahlprogramm der Maifelder CDU.Gino Gilles ging in seiner Rede auf die Schwerpunkte der politischen Arbeit der letzten fünf Jahre ein. Dazu gehörte u.a. die Einführung einer dynamischen Verbandsgemeindeumlage. Es wird nur so viel Geld von den Kommunen der Verbandsgemeinde erhoben, welches zur Aufgabenerfüllung zwingend nötig ist. Damit bleibt den Gemeinden z. Zt. mehr Geld für ihre Arbeit vor Ort. Auch die aktuellen Gewinne aus der Stromnetzgesellschaft Maifeld stellte er dar. Ein weiterer Punkt der letzten fünf Jahre war die gezielte Wirtschaftsförderung und Steigerung der Wirtschaftskraft der Kommunen. Dabei sind Polch und Ochtendung eher als Standorte für Industrie und Gewerbe geeignet, während Münstermaifeld ganz klar das stärkste Zugpferd im Tourismus ist. Ergänzend zu den Traumpfaden gibt es nunmehr auch die Traumpfädchen. Die Radwegeverlängerung von Ochtendung nach Bassenheim bindet die überregionalen Rad- und Wanderwege an das schöne Maifeld an. Dadurch wird eine deutliche Attraktivitätssteigerung des Maifeldes als Erlebnis- und Erholungsregion erwartet. Die CDU Maifeld war auch im Bereich Umwelt sehr aktiv und forderte ein Energiespar- und Klimaschutzteilkonzept, dass 2017 beschlossen wurde. Aktuell erarbeiten Fachleute bei 14 ausgewählten kommunalen Gebäuden Energiespar- sowie Klimaschutzmaßnahmen. Konkrete Umsetzungen sind dann später in den zuständigen Gremien vor Ort zu entscheiden. Im Bildungsbereich stellte Gino Gilles den aktuell genehmigten Erweiterungsbau der IGS Maifeld in Polch dar. Diese Maßnahme in Trägerschaft des Landkreises ist eine Stärkung der Bildungslandschaft auf dem Maifeld. Eigene Maßnahmen der Verbandsgemeinde im Bildungs- und Ehrenamtsbereich sind der Ausbau der Grundschule Ochtendung mit einer Mensa und einem Aufzug zur Barrierefreiheit (Investitionsvolumen 1,1 Mio. €), die Zahlung von Investitionszuschüssen für die baulichen Ertüchtigungsmaßnahmen im Jakob-Vogt Stadion in Ochtendung (41.000 €), in der Nettetalhalle Welling (22.000 €) oder für den Sportplatz in Mertloch (7.500 €) sowie für Smartboards an Schulen (40.000 €). Die Feuerwehren hob Gino Gilles besonders hervor, denn die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr riskieren in Ihrer Freizeit ihr Leben zum Wohle ihrer Mitmenschen. „Hier ist jeder Cent bestens investiertes Geld“, so Gino Gilles. Unter anderem sprach er den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Lonnig (600.000 €) und die weitere Ausstattung von Feuerwehrfahrzeugen (80.000 €) an. Ein besonderes Augenmerk galt der ärztlichen Versorgung auf dem Maifeld. Diese ist nicht nur für die ältere Bevölkerung, sondern für alle Bürgerinnen und Bürger ein wichtiges Thema. Die Unterstützung der hausärztlichen Versorgung über das Förderprogramm der Verbandsgemeinde soll ausgebaut werden. Förderhöhen und Fördersätze sollten ggfl. aufgestockt werden, um im Wettbewerb der Kommunen bestehen zu können. Zudem ist zu prüfen, ob ein medizinisches Versorgungszentrum Maifeld in Trägerschaft der Verbandsgemeinde möglich ist. Weitere Möglichkeiten sollen verwaltungsseitig geprüft werden. Dabei geht es auch um Fachärzte und die Vernetzung weiterer Gesundheitseinrichtungen wie Therapeuten, Pflegedienste, Apotheken usw. Zum Abschluss rief Gino Gilles dazu auf die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU Maifeld zu unterstützen. In der anschließenden Podiumsdiskussion sprachen die Bürgermeisterkandidaten Gerd Klasen (Polch), Alexandra Röder (Ochtendung) und Claudia Schneider (Münstermaifeld) unter der Moderation von Laura Welling über ihr Wahlprogramm und ihre Ziele.
Gino Gilles trifft Julia Klöckner

Der Maifelder CDU Partei- und Fraktionsvorsitzende Gino Gilles nutzte das Angebot der rheinland-pfälzischen Union neben einem Gespräch, auch Aufnahmen mit der Landesvorsitzenden und stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden für den anstehenden Kommunalwahlkampf zu machen. Zudem konnte er mit Julia Klöckner auch über regionale und kommunalpolitische Themen vor Ort sprechen. Gino Gilles verdeutlichte, dass bei den Themen Sicherung der Ärzteversorgung im ländlichen Raum und Abschaffung der Straßenausbaubeiträge großer Handlungsbedarf besteht. Die CDU Maifeld hat sich diesen beiden Themen vor Ort bereits angenommen. Auf der Sitzung des Verbandsgemeinderates am 09. Mai wurde über einen CDU-Antrag zur Überarbeitung der verbandsgemeindeeigenen Förderungsrichtlinien der Ärzteversorgung auf dem Maifeld und der Prüfung der Einrichtung eines Medizinischen Versorgungszentrums beraten. Der Antrag wurde vom Verbandsgemeinderat mehrheitlich angenommen. Die Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz versprach – in enger Abstimmung mit der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU (KPV) – sich für eben jene regionalen Herausforderungen einzusetzen. Bis zur Kommunal- und Europawahl ist es nicht mehr lange! Julia Klöckner und die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU werden die restliche Zeit bis zum 26. Mai nutzen, um bürgernah in den Gemeinden und Dörfern in Rheinland-Pfalz zu überzeugen. „Die CDU ist die Kommunalpartei im Land. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die vielen Funktions- und Mandatsträger repräsentieren die Breite der Gesellschaft. Auf dieser Kompetenz und dem großen Netzwerk wollen wir aufbauen und Gemeinsam. Heimat. Gestalten“, so Gino Gilles.
Gino Gilles trifft Christian Baldauf

Beim letzten Zusammentreffen von Christian Baldauf (Fraktionsvorsitzender CDU Rheinland-Pfalz) und Gino Gilles (Partei- und Fraktionsvorsitzender CDU Polch und Maifeld) konnten sich die beiden zum Thema Straßenausbaubeiträge rege austauschen. Hatte doch die CDU Polch bereits vor einigen Monaten eine Resolution im Polcher Stadtrat zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge erfolgreich durchgebracht. Die CDU Rheinland-Pfalz hat dieses Thema ebenfalls seit längerer Zeit bearbeitet und nun Ende April einen entsprechenden Gesetzesentwurf in den Landtag eingebracht. „Nach dem Vorbild anderer Bundesländer, wie beispielsweise Hessen, schlagen wir die Entlastung der Bürger von Straßenausbaubeiträgen vor. Die bisher auf die Anlieger entfallenden Anteile, sollen künftig aus dem originären Landeshaushalt gezahlt werden. Am finanziellen Anteil der Gemeinden und an ihrer Entscheidungs- und Planungshoheit ändert sich nichts. In der Praxis bedeutet das, dass die Gemeinden unverändert selbständig im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten über die Ausführung notwendiger Unterhaltungsmaßnahmen entscheiden. Die Umsetzung einer entsprechenden straßenbaulichen Maßnahme bleibt insbesondere davon abhängig, ob die Gemeinde ihren Eigenanteil leisten kann. Unser Vorschlag führt also weder dazu, dass sich die Bautätigkeit der Gemeinden zu Lasten des Landeshaushaltes ausweitet noch zu einer Begrenzung der Zahl möglicher straßenbaulicher Maßnahmen gegenüber der bisherigen Rechtslage. Auch ist die Sorge mancher Gemeinde, der Wegfall der Anliegerbeiträge könne zu einer finanziellen Mehrbelastung führen, unbegründet, da gesetzlich festgelegt wird, dass die Anliegeranteile verpflichtend aus dem originären Landeshaushalt zu zahlen sind“, so Christian Baldauf. „Wir alle vor Ort würden uns freuen, wenn der Gesetzesentwurf der CDU im Landtag in Mainz Berücksichtigung und Zustimmung ernten würde, damit eine spürbare Entlastung der Bürgerinnen und Bürger vollzogen wird“, so Gino Gilles.