Demokratie ist nicht selbstverständlich

Zum Internationalen Tag der Demokratie ruft die Senioren-Union Maifeld dazu auf, Freiheit und Demokratie gemeinsam zu stärken. Gerade die ältere Generation weiß aus eigener Erfahrung, dass Freiheit, freie Wahlen und demokratische Grundrechte keine Selbstverständlichkeit sind. Deutschland hat zwei Diktaturen erlebt. Deshalb müssen wir unsere Demokratie heute mit Überzeugung verteidigen und zugleich jeden Tag neu mit Leben erfüllen. „Demokratie lebt von der Mitte unserer Gesellschaft – von den Menschen, die Verantwortung übernehmen, sich engagieren und unser Gemeinwesen tragen. Wir müssen insbesondere das Ehrenamt stärken, denn dort wird Demokratie tagtäglich konkret gelebt“, erklärt der Vorsitzende der CDU Senioren-Union Maifeld Anton Reiter.. Die Senioren-Union Maifeld sieht deshalb Vereine, Ehrenamt, Feuerwehren, Kirchen und bürgerschaftliche Initiativen als unverzichtbare Säulen unserer Demokratie. Staatliche Demokratieförderung sollte dieses Engagement stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern. Demokratie beginnt vor Ort: miteinander reden, Verantwortung übernehmen und füreinander einstehen. Dafür steht die Senioren-Union.

Demokratie ist nicht selbstverständlich

Zum Internationalen Tag der Demokratie ruft die Senioren-Union Maifeld dazu auf, Freiheit und Demokratie gemeinsam zu stärken. Gerade die ältere Generation weiß aus eigener Erfahrung, dass Freiheit, freie Wahlen und demokratische Grundrechte keine Selbstverständlichkeit sind. Deutschland hat zwei Diktaturen erlebt. Deshalb müssen wir unsere Demokratie heute mit Überzeugung verteidigen und zugleich jeden Tag neu mit Leben erfüllen. „Demokratie lebt von der Mitte unserer Gesellschaft – von den Menschen, die Verantwortung übernehmen, sich engagieren und unser Gemeinwesen tragen. Wir müssen insbesondere das Ehrenamt stärken, denn dort wird Demokratie tagtäglich konkret gelebt“, erklärt der Vorsitzende der CDU Senioren-Union Maifeld Anton Reiter.. Die Senioren-Union Maifeld sieht deshalb Vereine, Ehrenamt, Feuerwehren, Kirchen und bürgerschaftliche Initiativen als unverzichtbare Säulen unserer Demokratie. Staatliche Demokratieförderung sollte dieses Engagement stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern. Demokratie beginnt vor Ort: miteinander reden, Verantwortung übernehmen und füreinander einstehen. Dafür steht die Senioren-Union.

Senioren-Union in Maifeld begrüßt Kurskorrektur
bei Rentenansprüchen pflegender Angehöriger

Die Senioren-Union der CDU Deutschlands im Maifeld begrüßt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann, die geplante Kürzung der Rentenansprüche pflegender Angehöriger zurückzunehmen. Linnemann hatte erklärt, sich dafür einzusetzen, dass pflegenden Angehörigen bei den Rentenpunkten keine Nachteile entstehen. Damit nimmt der Bundesgesundheitsminister eine zentrale Forderung der Senioren-Union auf. Die ursprünglich vorgesehene Absenkung der von der Pflegeversicherung gezahlten Rentenbeiträge auf 70 Prozent hätte aus Sicht der Senioren-Union ein falsches Signal gesetzt. Gerade diejenigen, die mit großem persönlichem Einsatz die häusliche Pflege ihrer Angehörigen gewährleisten, dürfen bei ihrer eigenen Alterssicherung nicht schlechter gestellt werden. Der Vorsitzende der Senioren-Union Maifeld erklärt: „Die größte Pflegeeinrichtung Deutschlands ist die Familie. Wer einen Angehörigen pflegt, übernimmt eine Verantwortung, die ansonsten vielfach von professionellen Pflegeeinrichtungen und damit zu erheblichen zusätzlichen Kosten übernommen werden müsste. Deshalb ist es richtig, dass Gesundheitsminister Linnemann die geplante Kürzung der Rentenansprüche pflegender Angehöriger stoppen will. Wer durch seine Pflege einen wichtigen Beitrag zur Entlastung des Staates und der Pflegeversicherung leistet, darf dafür bei der eigenen Alterssicherung nicht bestraft werden.“ Die Senioren-Union Maifeld unterstützt zugleich die Einschätzung des Bundesgesundheitsministers, dass pflegende Angehörige stärker in den Mittelpunkt der Pflegepolitik rücken müssen. Mehr als die Hälfte der Pflegebedürftigen wird überwiegend im familiären Umfeld versorgt. Viele Angehörige reduzieren dafür ihre berufliche Tätigkeit oder geben sie vollständig auf. Die von der Pflegeversicherung übernommenen Rentenbeiträge sollen dazu beitragen, die daraus entstehenden Nachteile bei der Alterssicherung zumindest teilweise auszugleichen.

Senioren-Union in Maifeld begrüßt Kurskorrektur
bei Rentenansprüchen pflegender Angehöriger

Die Senioren-Union der CDU Deutschlands im Maifeld begrüßt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann, die geplante Kürzung der Rentenansprüche pflegender Angehöriger zurückzunehmen. Linnemann hatte erklärt, sich dafür einzusetzen, dass pflegenden Angehörigen bei den Rentenpunkten keine Nachteile entstehen. Damit nimmt der Bundesgesundheitsminister eine zentrale Forderung der Senioren-Union auf. Die ursprünglich vorgesehene Absenkung der von der Pflegeversicherung gezahlten Rentenbeiträge auf 70 Prozent hätte aus Sicht der Senioren-Union ein falsches Signal gesetzt. Gerade diejenigen, die mit großem persönlichem Einsatz die häusliche Pflege ihrer Angehörigen gewährleisten, dürfen bei ihrer eigenen Alterssicherung nicht schlechter gestellt werden. Der Vorsitzende der Senioren-Union Maifeld erklärt: „Die größte Pflegeeinrichtung Deutschlands ist die Familie. Wer einen Angehörigen pflegt, übernimmt eine Verantwortung, die ansonsten vielfach von professionellen Pflegeeinrichtungen und damit zu erheblichen zusätzlichen Kosten übernommen werden müsste. Deshalb ist es richtig, dass Gesundheitsminister Linnemann die geplante Kürzung der Rentenansprüche pflegender Angehöriger stoppen will. Wer durch seine Pflege einen wichtigen Beitrag zur Entlastung des Staates und der Pflegeversicherung leistet, darf dafür bei der eigenen Alterssicherung nicht bestraft werden.“ Die Senioren-Union Maifeld unterstützt zugleich die Einschätzung des Bundesgesundheitsministers, dass pflegende Angehörige stärker in den Mittelpunkt der Pflegepolitik rücken müssen. Mehr als die Hälfte der Pflegebedürftigen wird überwiegend im familiären Umfeld versorgt. Viele Angehörige reduzieren dafür ihre berufliche Tätigkeit oder geben sie vollständig auf. Die von der Pflegeversicherung übernommenen Rentenbeiträge sollen dazu beitragen, die daraus entstehenden Nachteile bei der Alterssicherung zumindest teilweise auszugleichen.

CDU Senioren-Union Maifeld: Sommerfest 2026 und Tagesfahrt Luxemburg

Gute Laune und Unterhaltung prägten das Sommerfest der Senioren-Union Maifeld am Haus der Gemeinde in Rüber. Die Frauen des Vorstandes und Freiwillige hatten ein tolles Kuchenbüfett und Salate zum Grillgut vorbereitet. Grillmeister war wie in den Vorjahren Peter Augel. Die Organisation vor Ort lag in den Händen von Helga Fürst. Allen die mitgeholfen haben, gilt der Dank der Senioren-Union Maifeld. Der Vorsitzende Anton Reiter blickte bei seiner Begrüßungsrede auf den bisherigen Jahresverlauf und Aktivitäten im politischen Raum der Senioren-Union auch gemeinsam mit dem CDU Stadtverband Polch- und Gemeindeverband Maifeld zurück. Themen waren: Pflegeversicherung, Krankenversicherung, Ärzteversorgung in der VG Maifeld, Altersdiskriminierung, Situation Pflegestützpunkt Maifeld ist gelöst. Auch im Landtagswahlkampf hat die SU Maifeld die CDU und den Direktkandidaten Torsten Welling unterstützt. Torsten hat den Wahlkreis gewonnen und wurde Staatssekretär in der Staatskanzlei. Anette Moesta, schon öfter Gast bei der SU Maifeld, hat ihren Wahlkreis gewonnen und ist jetzt stellvertretende Fraktionssprecherin der CDU Landtagsfraktion. Sie vertritt auch die Themen die Senioren/innen betreffend im Landtag. Die geplante Tagesfahrt nach Luxemburg findet am 21. Oktober 2026 statt. Es wird ein Busangebot geben mit einer Stadtrundfahrt und Zeit zur freien Verfügung. Die Tagesfahrt wird an der Mosel enden wo eine Einkehr mit Essensmöglichkeit vorgesehen ist. Es gibt noch eine Einladung mit den Details. Die Teilnahme ist auch für CDU Mitglieder, wie es auch alle anderen Veranstaltungen sind, offen. Nichtmitglieder sind auch gerne willkommen.

CDU Senioren-Union Maifeld: Sommerfest 2026 und Tagesfahrt Luxemburg

Gute Laune und Unterhaltung prägten das Sommerfest der Senioren-Union Maifeld am Haus der Gemeinde in Rüber. Die Frauen des Vorstandes und Freiwillige hatten ein tolles Kuchenbüfett und Salate zum Grillgut vorbereitet. Grillmeister war wie in den Vorjahren Peter Augel. Die Organisation vor Ort lag in den Händen von Helga Fürst. Allen die mitgeholfen haben, gilt der Dank der Senioren-Union Maifeld. Der Vorsitzende Anton Reiter blickte bei seiner Begrüßungsrede auf den bisherigen Jahresverlauf und Aktivitäten im politischen Raum der Senioren-Union auch gemeinsam mit dem CDU Stadtverband Polch- und Gemeindeverband Maifeld zurück. Themen waren: Pflegeversicherung, Krankenversicherung, Ärzteversorgung in der VG Maifeld, Altersdiskriminierung, Situation Pflegestützpunkt Maifeld ist gelöst. Auch im Landtagswahlkampf hat die SU Maifeld die CDU und den Direktkandidaten Torsten Welling unterstützt. Torsten hat den Wahlkreis gewonnen und wurde Staatssekretär in der Staatskanzlei. Anette Moesta, schon öfter Gast bei der SU Maifeld, hat ihren Wahlkreis gewonnen und ist jetzt stellvertretende Fraktionssprecherin der CDU Landtagsfraktion. Sie vertritt auch die Themen die Senioren/innen betreffend im Landtag. Die geplante Tagesfahrt nach Luxemburg findet am 21. Oktober 2026 statt. Es wird ein Busangebot geben mit einer Stadtrundfahrt und Zeit zur freien Verfügung. Die Tagesfahrt wird an der Mosel enden wo eine Einkehr mit Essensmöglichkeit vorgesehen ist. Es gibt noch eine Einladung mit den Details. Die Teilnahme ist auch für CDU Mitglieder, wie es auch alle anderen Veranstaltungen sind, offen. Nichtmitglieder sind auch gerne willkommen.

Senioren-Union Maifeld: Altersdiskriminierung wirksam bekämpfen statt nur Begriffe ändern

Der vorliegende Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform des AGG bleibt beim Schutz vor Altersdiskriminierung zwar deutlich hinter den Erwartungen älterer Menschen zurück, dennoch begrüßt die Senioren-Union grundsätzlich das Ziel, den Diskriminierungsschutz in Deutschland allgemein zu stärken. „Die bloße Ersetzung des Begriffs ,Alter‘ durch ,Lebensalter‘ bekämpft keine Altersdiskriminierung. Entscheidend ist, bestehende Benachteiligungen älterer Menschen im Alltag, im Berufsleben und bei wichtigen Dienstleistungen wirksam abzubauen“, erklärt der der Vorsitzende CDU Senioren-Union Maifeld Anton Reiter. Nach Auffassung der Senioren-Union Maifeld werden ältere Menschen weiterhin häufig mit pauschalen Altersgrenzen und Vorurteilen konfrontiert – etwa bei der Kreditvergabe, im Versicherungswesen oder auf dem Arbeitsmarkt. Die Senioren-Union fordert deshalb die Abschaffung starrer Altersgrenzen, soweit diese nicht sachlich zwingend begründet sind. Transparenz und individuelle Prüfungen müssten an die Stelle pauschaler Altersannahmen treten. Kritisch sieht die Senioren-Union zudem die zunehmende Nutzung von Künstlicher Intelligenz und automatisierten Entscheidungssystemen. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass bestehende Benachteiligungen älterer Menschen durch Algorithmen verstärkt oder digitalisiert werden. „Eine moderne Gesellschaft misst Menschen nicht an ihrem Geburtsdatum, sondern an ihren Fähigkeiten, ihrer Erfahrung und ihrem Beitrag für das Gemeinwohl. Der Gesetzentwurf muss deshalb deutlich nachgebessert werden, damit er den Herausforderungen des demografischen Wandels gerecht wird“, so Anton Reiter.

Senioren-Union Maifeld: Altersdiskriminierung wirksam bekämpfen statt nur Begriffe ändern

Der vorliegende Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform des AGG bleibt beim Schutz vor Altersdiskriminierung zwar deutlich hinter den Erwartungen älterer Menschen zurück, dennoch begrüßt die Senioren-Union grundsätzlich das Ziel, den Diskriminierungsschutz in Deutschland allgemein zu stärken. „Die bloße Ersetzung des Begriffs ,Alter‘ durch ,Lebensalter‘ bekämpft keine Altersdiskriminierung. Entscheidend ist, bestehende Benachteiligungen älterer Menschen im Alltag, im Berufsleben und bei wichtigen Dienstleistungen wirksam abzubauen“, erklärt der der Vorsitzende CDU Senioren-Union Maifeld Anton Reiter. Nach Auffassung der Senioren-Union Maifeld werden ältere Menschen weiterhin häufig mit pauschalen Altersgrenzen und Vorurteilen konfrontiert – etwa bei der Kreditvergabe, im Versicherungswesen oder auf dem Arbeitsmarkt. Die Senioren-Union fordert deshalb die Abschaffung starrer Altersgrenzen, soweit diese nicht sachlich zwingend begründet sind. Transparenz und individuelle Prüfungen müssten an die Stelle pauschaler Altersannahmen treten. Kritisch sieht die Senioren-Union zudem die zunehmende Nutzung von Künstlicher Intelligenz und automatisierten Entscheidungssystemen. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass bestehende Benachteiligungen älterer Menschen durch Algorithmen verstärkt oder digitalisiert werden. „Eine moderne Gesellschaft misst Menschen nicht an ihrem Geburtsdatum, sondern an ihren Fähigkeiten, ihrer Erfahrung und ihrem Beitrag für das Gemeinwohl. Der Gesetzentwurf muss deshalb deutlich nachgebessert werden, damit er den Herausforderungen des demografischen Wandels gerecht wird“, so Anton Reiter.

SU Maifeld besuchte Wasserversorgungszweckverband Maifeld-Eifel

Passend zum Wetter beschäftigten sich Mitglieder der CDU Senioren-Union Maifeld Im Wasserversorgungszweckverband Maifeld-Eifel mit dem Thema der Trinkwasserversorgung im Alltag und in schwierigen Wetter- oder Krisensituationen. Der Werkleiter des WVZ Herr Stefan Friedsam erklärte umfassend die Bedeutung des WVZ, seinen Versorgungsbereich und seine Aufgaben. Ein breites Spektrum nahm die Wassergewinnung und Quellsituationen im Hinblick auf ein gutes Trinkwasser ein. Herr Friedsam stellte auch dar, wie sich der WVZ auf Situation wie Stromausfälle, Sabotage und Situationen knapper Wassergewinnung einstellt. Thema waren auch die Einträge von Nitrat und verschiedenster Chemikalien in das Grundwasser, was einen hohen Aufwand bedeutet das Wasser in den EU weiten Grenzwerten zu halten. Die Wasserversorgung auch in Hitzeperioden ist sicher, durch die Verbundnetze mit Nachbarwerken, aber auch mit den linksrheinischen Rheinanliegerwerken. Trotzdem ist es wichtig mit dem wichtigsten Nahrungsmittel Trinkwasser sparsam und sorgfältig um zu gehen. Im Anschluß an die zweistündige Präsentation und Gespräche mit Herrn Friedsam waren sich die Teilnehmer einig, daß der WVZ gut aufgestellt ist und ein qualitativ hochwertiges Trinkwasser liefert. Besuch Geysir Andernach Die nächste Expedition führt die Senioren-Union nach Andernach am Mittwoch, 10. Juni 2026. Treffpunkt und Abfahrt für die Bildung von Fahrgemeinschaften ist um 12.40 Uhr in Ochtendung, Raiffeisenplatz (Feuerwehrhaus) oder Polch, Parkplatz Laßportstraße. Der Eintritt für Museum, Schiffahrt und Geysir beträgt 21,50 Euro. In Andernach Treffen um13.35 Uhr vor dem Geysir-Museum, Besuch mit Führung im Museum, 15.00 Uhr Abfahrt Schiff zum Geysir, 16.35 Uhr Rückkehr und Gelegenheit zum Besuch des Biergartens. Anmeldungen erwünscht bei Anton Reiter, Telefon 02654/1797. Teilnehmen kann jeder Interessierte.

SU Maifeld besuchte Wasserversorgungszweckverband Maifeld-Eifel

Passend zum Wetter beschäftigten sich Mitglieder der CDU Senioren-Union Maifeld Im Wasserversorgungszweckverband Maifeld-Eifel mit dem Thema der Trinkwasserversorgung im Alltag und in schwierigen Wetter- oder Krisensituationen. Der Werkleiter des WVZ Herr Stefan Friedsam erklärte umfassend die Bedeutung des WVZ, seinen Versorgungsbereich und seine Aufgaben. Ein breites Spektrum nahm die Wassergewinnung und Quellsituationen im Hinblick auf ein gutes Trinkwasser ein. Herr Friedsam stellte auch dar, wie sich der WVZ auf Situation wie Stromausfälle, Sabotage und Situationen knapper Wassergewinnung einstellt. Thema waren auch die Einträge von Nitrat und verschiedenster Chemikalien in das Grundwasser, was einen hohen Aufwand bedeutet das Wasser in den EU weiten Grenzwerten zu halten. Die Wasserversorgung auch in Hitzeperioden ist sicher, durch die Verbundnetze mit Nachbarwerken, aber auch mit den linksrheinischen Rheinanliegerwerken. Trotzdem ist es wichtig mit dem wichtigsten Nahrungsmittel Trinkwasser sparsam und sorgfältig um zu gehen. Im Anschluß an die zweistündige Präsentation und Gespräche mit Herrn Friedsam waren sich die Teilnehmer einig, daß der WVZ gut aufgestellt ist und ein qualitativ hochwertiges Trinkwasser liefert. Besuch Geysir Andernach Die nächste Expedition führt die Senioren-Union nach Andernach am Mittwoch, 10. Juni 2026. Treffpunkt und Abfahrt für die Bildung von Fahrgemeinschaften ist um 12.40 Uhr in Ochtendung, Raiffeisenplatz (Feuerwehrhaus) oder Polch, Parkplatz Laßportstraße. Der Eintritt für Museum, Schiffahrt und Geysir beträgt 21,50 Euro. In Andernach Treffen um13.35 Uhr vor dem Geysir-Museum, Besuch mit Führung im Museum, 15.00 Uhr Abfahrt Schiff zum Geysir, 16.35 Uhr Rückkehr und Gelegenheit zum Besuch des Biergartens. Anmeldungen erwünscht bei Anton Reiter, Telefon 02654/1797. Teilnehmen kann jeder Interessierte.